Herr Formella, bitte stellen Sie Ihren Betrieb kurz vor.
Das Ökodorf Brodowin hat insgesamt um die 140 Mitarbeiter. 9 davon arbeiten im Kuh- und Hühnerstall, 6 festangestellt im Ackerbau. Insgesamt bewirtschaften wir rund 1.400 ha.

Die eLMID Schlagkartei nutzen wir mit dem Precision-Farming-Modul, dem Flurstücksmodul und ALKIS-Daten. In den letzten Jahren wurde die Bedienung des Programms doch sehr vereinfacht, auch in Hinsicht auf die Düngeverordnung und Düngebedarfsermittlung. Wenn man seine Daten gut pflegt, alle Ernteeinträge, die Strohab- und zufuhr, die Düngung (organisch oder mineralisch), ein paar Daten zum Niederschlag und Nmin-Werte sorgfältig eingibt, ist die Bedarfsermittlung so gut wie fertig. Dann brauche ich nur noch mein Ertragsziel eingeben und bin fertig. In meinen Augen ist es sehr einfach. Viele andere machen das noch schriftlich und mit dem Taschenrechner. Das wäre mir zu aufwändig und mir fehlt auch die Zeit dazu. Mit dem Programm geht das viel schneller.

Brauchten Sie eine Schulung für das Programm?
Ja, damals vor ca. 4 Jahren schon. Zuerst waren das etwas viele Informationen auf einmal, aber ich hatte es dann doch schnell verstanden. Die Schulung von Herrn Schneider hier vor Ort war sehr schlüssig für mich und wenn ich Fragen habe, ist er erreichbar. Er hilft mir auch dabei, den Agrarantrag mit der Schlagkartei zu synchronisieren. Die Zusammenarbeit klappt gut und ich bin zufrieden.

Hatten Sie vorher bereits mit einem anderen Programm gearbeitet?
Nein, aber es war ein Unternehmen an mich herangetreten. Ich hatte mich dann mit anderen Leuten darüber unterhalten und die waren nicht zufrieden damit. Es gab da zu viele Bausteine und einiges hatte nicht geklappt. Man hört sich ja links und rechts um, um einen Vergleich zu bekommen.

Sind Sie mit den eLMID Bodenproben ebenfalls zufrieden?
Ich schicke dem Dienstleister einfach GPS Dateien per E-Mail mit Angaben, wo er die Flächen beproben soll. Dann kommt er später und ist fertig. Das ist schön einfach für mich, ich muss nirgendwo hinfahren und etwas zeigen. Das kann ich hier alles vom Rechner aus machen. Das spart Zeit und Zeit ist knapp. Ich bekomme am Ende eine Auswertungsmappe und eine CD, die ich mit ein paar Klicks in das Programm einlesen kann. Und wenn ich mal ein Problem habe, weil ich es länger nicht gemacht habe, gibt es ja noch Herrn Schneider.

Hatten Sie schon eine Ökokontrolle?
Ich bereite gerade die nächste vor. Ich muss angeben, wo überall Stalldung gestreut und Gülle gefahren wurde und dazu die aktuelle Frucht auf den Flächen. Und das steht schon alles in der Schlagkartei. Wenn man sie sorgfältig pflegt, ist alles da drin. Von den Kontrolleuren hatte ich noch nie eine negative Rückmeldung bekommen. Ich habe auch die mobile App dazu und kann damit unterwegs die Arbeitsabläufe besser planen oder Flächen vermessen. Deswegen ist es für mich einfacher, weil man auch unterwegs weiterarbeiten kann.

Was wünschen Sie sich noch für die Weiterentwicklung der Software?
Für mich wäre es wichtig, wenn es weiterhin einfach gehalten und benutzerfreundlich bleibt. Wenn man erstmal drin steckt, ist es ja einfach. Also Neuerungen sollten nicht zu kompliziert gemacht werden. Aber das ist in den letzten Jahren besser geworden.

Würden Sie uns weiterempfehlen?
Ja, hatte ich gerade erst. Bei einer Schulung über Düngebedarfsermittlung, Düngeverordnung und Stoffstrombilanz hatte ich das Programm vorgestellt. Der Landwirt wird ja allgemein aufgrund der vielen Dokumentationspflichten immer mehr zur Bürokraft. Und wenn man dann ein Programm hat, dass es einfacher macht, die ganzen Auflagen zu erfüllen, ist das eine echte Zeitersparnis.

Können Sie uns etwas über Ihre Schaumolkerei erzählen?
In der Molkerei verarbeiten wir unsere eigene Milch und Zukaufware von anderen Demeter-Betrieben. Pro Jahr sind das zur Zeit 4 Mio. Liter. Daraus werden über 40 verschiedene Milchprodukte hergestellt. Dabei kann man von außen zusehen, wie die Milch abgefüllt und der Käse gestrichen wird und mehr. Die Produkte werden dann regional vermarktet.

Das Ökodorf Brodowin im Internet: www.brodowin.de

Herr Formella, bitte stellen Sie Ihren Betrieb kurz vor.
Das Ökodorf Brodowin hat insgesamt um die 140 Mitarbeiter. 9 davon arbeiten im Kuh- und Hühnerstall, 6 festangestellt im Ackerbau. Insgesamt bewirtschaften wir rund 1.400 ha.

Die eLMID Schlagkartei nutzen wir mit dem Precision-Farming-Modul, dem Flurstücksmodul und ALKIS-Daten. In den letzten Jahren wurde die Bedienung des Programms doch sehr vereinfacht, auch in Hinsicht auf die Düngeverordnung und Düngebedarfsermittlung. Wenn man seine Daten gut pflegt, alle Ernteeinträge, die Strohab- und zufuhr, die Düngung (organisch oder mineralisch), ein paar Daten zum Niederschlag und Nmin-Werte sorgfältig eingibt, ist die Bedarfsermittlung so gut wie fertig. Dann brauche ich nur noch mein Ertragsziel eingeben und bin fertig. In meinen Augen ist es sehr einfach. Viele andere machen das noch schriftlich und mit dem Taschenrechner. Das wäre mir zu aufwändig und mir fehlt auch die Zeit dazu. Mit dem Programm geht das viel schneller.

Brauchten Sie eine Schulung für das Programm?
Ja, damals vor ca. 4 Jahren schon. Zuerst waren das etwas viele Informationen auf einmal, aber ich hatte es dann doch schnell verstanden. Die Schulung von Herrn Schneider hier vor Ort war sehr schlüssig für mich und wenn ich Fragen habe, ist er erreichbar. Er hilft mir auch dabei, den Agrarantrag mit der Schlagkartei zu synchronisieren. Die Zusammenarbeit klappt gut und ich bin zufrieden.

Hatten Sie vorher bereits mit einem anderen Programm gearbeitet?
Nein, aber es war ein Unternehmen an mich herangetreten. Ich hatte mich dann mit anderen Leuten darüber unterhalten und die waren nicht zufrieden damit. Es gab da zu viele Bausteine und einiges hatte nicht geklappt. Man hört sich ja links und rechts um, um einen Vergleich zu bekommen.

Sind Sie mit den eLMID Bodenproben ebenfalls zufrieden?
Ich schicke dem Dienstleister einfach GPS Dateien per E-Mail mit Angaben, wo er die Flächen beproben soll. Dann kommt er später und ist fertig. Das ist schön einfach für mich, ich muss nirgendwo hinfahren und etwas zeigen. Das kann ich hier alles vom Rechner aus machen. Das spart Zeit und Zeit ist knapp. Ich bekomme am Ende eine Auswertungsmappe und eine CD, die ich mit ein paar Klicks in das Programm einlesen kann. Und wenn ich mal ein Problem habe, weil ich es länger nicht gemacht habe, gibt es ja noch Herrn Schneider.

Hatten Sie schon eine Ökokontrolle?
Ich bereite gerade die nächste vor. Ich muss angeben, wo überall Stalldung gestreut und Gülle gefahren wurde und dazu die aktuelle Frucht auf den Flächen. Und das steht schon alles in der Schlagkartei. Wenn man sie sorgfältig pflegt, ist alles da drin. Von den Kontrolleuren hatte ich noch nie eine negative Rückmeldung bekommen. Ich habe auch die mobile App dazu und kann damit unterwegs die Arbeitsabläufe besser planen oder Flächen vermessen. Deswegen ist es für mich einfacher, weil man auch unterwegs weiterarbeiten kann.

Was wünschen Sie sich noch für die Weiterentwicklung der Software?
Für mich wäre es wichtig, wenn es weiterhin einfach gehalten und benutzerfreundlich bleibt. Wenn man erstmal drin steckt, ist es ja einfach. Also Neuerungen sollten nicht zu kompliziert gemacht werden. Aber das ist in den letzten Jahren besser geworden.

Würden Sie uns weiterempfehlen?
Ja, hatte ich gerade erst. Bei einer Schulung über Düngebedarfsermittlung, Düngeverordnung und Stoffstrombilanz hatte ich das Programm vorgestellt. Der Landwirt wird ja allgemein aufgrund der vielen Dokumentationspflichten immer mehr zur Bürokraft. Und wenn man dann ein Programm hat, dass es einfacher macht, die ganzen Auflagen zu erfüllen, ist das eine echte Zeitersparnis.

Können Sie uns etwas über Ihre Schaumolkerei erzählen?
In der Molkerei verarbeiten wir unsere eigene Milch und Zukaufware von anderen Demeter-Betrieben. Pro Jahr sind das zur Zeit 4 Mio. Liter. Daraus werden über 40 verschiedene Milchprodukte hergestellt. Dabei kann man von außen zusehen, wie die Milch abgefüllt und der Käse gestrichen wird und mehr. Die Produkte werden dann regional vermarktet.

Das Ökodorf Brodowin im Internet: www.brodowin.de

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