Stellen Sie Ihren Betrieb bitte kurz vor.
Wir haben gute 550 ha und davon sind 330 ha von der BVVG gepachtet. Eine Tierproduktion oder Biogasanlage haben wir leider nicht, nur den reinen Ackerbau. Wir sind hier im hohen Oderbruch und leben 12 m vom Grundwasser entfernt. Dadurch haben wir nicht konstantes Wasser von unten. In feuchten Jahren können wir gut ernten. Bis zu 70-75 Dezitonnen Getreide, in der Regel kommen wir bei 50 Dezitonnen an. Wir sind ein reiner Marktfruchtbetrieb mit Weizen, Raps und Wintergerste.

Wie nutzen Sie derzeit unsere Software?
Für Cross-Compliance muss man alle 24 Stunden etwas notieren. Wenn man nun 14 Stunden draußen gearbeitet hat, geht man nicht mehr gern an den Computer. Auf dem Traktor führt man noch das Buch. Die eLMID Software ist kompliziert aber solide aufgebaut. Wenn man verstanden hat, wie etwas funktioniert und wie die Zusammenhänge sind, ist es eine riesige Hilfe.

Wie hilft Ihnen das Programm?
Von den vielen Funktionen benötigen wir nicht alle. Aber wenn man das Programm hat und anwendet, braucht man nichts anderes mehr. Für den Ackerbau ist es eine hervorragende Hilfe. Man gibt einmal auf dem Schlag ein, was man gemacht hat. Schon ist alles, bis hin zu den Düngebilanzen, den Dokumentationen für Cross-Compliance, dem Jahresabschluss und den Kontrollen dokumentiert. Einmal eingeben, auswerten und Ruhe. Auch die Arbeit mit den Stammdaten ist eine feine Sache. Während der Arbeit kann man korrigieren oder etwas Neues eingeben. Man muss wissen, wie es funktioniert, das dauert etwas.

Die letzten 3-4 Jahre waren anstrengend. Es ist eine echte Hilfe, die betriebswirtschaftliche Seite auszudrucken und zu sehen, wie eine Fruchtart abgeschnitten hat. Und dabei sieht man dann, dass die verpönten Sonnenblumen sicherer als der Raps waren. Dann weiß man, wo man ansetzen muss. Es ist eine Hilfe, absolut.

Wie haben Sie die Dokumentation vorher gemacht?
Ein paar Jahre haben wir es noch doppelt auf Papier gemacht, bis wir mit dem Programm vertraut waren. Jetzt verwenden wir es nur noch. Das Papier wird gar nicht mehr angefasst.

Wie zufrieden sind Sie mit der Software?
Ohne geht es nicht mehr, sie ist allumfassend. Man gibt einmal alles ein und dann hat es die Schlagkartei komplett bis zum letzten Punkt und Komma dokumentiert. Das Programm gibt hinterher eine Fehleranalyse aus, wo man eventuell Probleme hat. Ein Zahlendreher oder ein Häkchen falsch gesetzt und die Software zeigt es an. Hat man einmal alles richtig drin, ist man mit dem Programm komplett abgesichert.

Wie war der Programmsupport für Sie bisher?
Dabei gab es nie Schwierigkeiten. Ich wurde zurückgerufen oder das Problem wurde per Fernwartung gleich auf dem Computer geregelt. Und wenn ich nicht weiß, wie etwas geht, dann kann ich einfach anrufen. Dann bekomme ich Hilfe, immer freundlich und kompetent.

Würden Sie die eLMID Software weiterempfehlen?
Ab und zu bin ich Dozent an der Landwirtschaftsschule. Dort erzähle ich einen Vormittag lang etwas zum Thema Pflanzenschutz, Grundlagen, Zusammensetzung, Mittel und so weiter. Dabei kommt man mit den Leuten oft auf die Dokumentation zu sprechen. Dann fällt mir auch auf, dass einige die Programme im Internet nutzen. Sie funktionieren gut, nur meine Daten dienen dort bestimmt nicht nur meinen Zwecken.

Haben Sie bemerkt, dass die Software einfacher geworden ist?
Ja, vor 2-3 Jahren wurde die Software umgestellt. Eine Umstellung macht es erstmal nicht einfacher, da ich mich ja an das alte System gewöhnt habe. Aber jetzt komme ich mit der neuen Version auch zurecht.

Stellen Sie Ihren Betrieb bitte kurz vor.
Wir haben gute 550 ha und davon sind 330 ha von der BVVG gepachtet. Eine Tierproduktion oder Biogasanlage haben wir leider nicht, nur den reinen Ackerbau. Wir sind hier im hohen Oderbruch und leben 12 m vom Grundwasser entfernt. Dadurch haben wir nicht konstantes Wasser von unten. In feuchten Jahren können wir gut ernten. Bis zu 70-75 Dezitonnen Getreide, in der Regel kommen wir bei 50 Dezitonnen an. Wir sind ein reiner Marktfruchtbetrieb mit Weizen, Raps und Wintergerste.

Wie nutzen Sie derzeit unsere Software?
Für Cross-Compliance muss man alle 24 Stunden etwas notieren. Wenn man nun 14 Stunden draußen gearbeitet hat, geht man nicht mehr gern an den Computer. Auf dem Traktor führt man noch das Buch. Die eLMID Software ist kompliziert aber solide aufgebaut. Wenn man verstanden hat, wie etwas funktioniert und wie die Zusammenhänge sind, ist es eine riesige Hilfe.

Wie hilft Ihnen das Programm?
Von den vielen Funktionen benötigen wir nicht alle. Aber wenn man das Programm hat und anwendet, braucht man nichts anderes mehr. Für den Ackerbau ist es eine hervorragende Hilfe. Man gibt einmal auf dem Schlag ein, was man gemacht hat. Schon ist alles, bis hin zu den Düngebilanzen, den Dokumentationen für Cross-Compliance, dem Jahresabschluss und den Kontrollen dokumentiert. Einmal eingeben, auswerten und Ruhe. Auch die Arbeit mit den Stammdaten ist eine feine Sache. Während der Arbeit kann man korrigieren oder etwas Neues eingeben. Man muss wissen, wie es funktioniert, das dauert etwas.

Die letzten 3-4 Jahre waren anstrengend. Es ist eine echte Hilfe, die betriebswirtschaftliche Seite auszudrucken und zu sehen, wie eine Fruchtart abgeschnitten hat. Und dabei sieht man dann, dass die verpönten Sonnenblumen sicherer als der Raps waren. Dann weiß man, wo man ansetzen muss. Es ist eine Hilfe, absolut.

Wie haben Sie die Dokumentation vorher gemacht?
Ein paar Jahre haben wir es noch doppelt auf Papier gemacht, bis wir mit dem Programm vertraut waren. Jetzt verwenden wir es nur noch. Das Papier wird gar nicht mehr angefasst.

Wie zufrieden sind Sie mit der Software?
Ohne geht es nicht mehr, sie ist allumfassend. Man gibt einmal alles ein und dann hat es die Schlagkartei komplett bis zum letzten Punkt und Komma dokumentiert. Das Programm gibt hinterher eine Fehleranalyse aus, wo man eventuell Probleme hat. Ein Zahlendreher oder ein Häkchen falsch gesetzt und die Software zeigt es an. Hat man einmal alles richtig drin, ist man mit dem Programm komplett abgesichert.

Wie war der Programmsupport für Sie bisher?
Dabei gab es nie Schwierigkeiten. Ich wurde zurückgerufen oder das Problem wurde per Fernwartung gleich auf dem Computer geregelt. Und wenn ich nicht weiß, wie etwas geht, dann kann ich einfach anrufen. Dann bekomme ich Hilfe, immer freundlich und kompetent.

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Haben Sie bemerkt, dass die Software einfacher geworden ist?
Ja, vor 2-3 Jahren wurde die Software umgestellt. Eine Umstellung macht es erstmal nicht einfacher, da ich mich ja an das alte System gewöhnt habe. Aber jetzt komme ich mit der neuen Version auch zurecht.

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